Linkin Park – Live in Frankfurt

31. Oktober 2008

Jetzt mal ein Album, dass es, soweit ich weiß, nirgends zu kaufen gibt. Es handelt sich um das DSP (Digital Souvenir Package) vom Linkin Park-Konzert am 20.01.2008 in Frankfurt.

Um es mal vorwegzunehmen: einfach nur geil!

Insgesamt 21 Songs spielten sie aus den Alben Hybrid Theory, Meteora und dem aktuellen Minutes To Midnight. Schon das Album an sich gefällt mir unheimlich gut, aber was die Jungs auf der Bühne zeigen ist absolut genial.

Die Setlist reicht von rockigen Klassikern wie Faint oder One Step Closer zu den sanfteren Klängen von Leave Out All The Rest; dazu ein Publikum, das richtig mitgeht – was will man mehr?

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Duffy – Rockferry

30. Oktober 2008

Aimee Duffy, alias Duffy, hat den Durchbruch geschafft. Schon mit ihrem ersten Album schaffte sie es in den deutschen Charts bis auf den vierten Platz, in Großbritannien sogar bis auf Platz eins.

Den meisten ist vor allem die Single „Mercy“ bekannt, auch ich stieß so auf das Album. Nach anfänglichen Zweifeln gefällt es mir nun immer besser, vor allem „Warwick Avenue“ hat es mir angetan.

Die erst 24-jährige Waliserin überzeugt vor allem mit ihrer gefühlvollen, souligen Stimme und folgt damit dem Trend, den Amy Winehouse ausgelöst hatte. Alle Titel des Albums sind im Stile des Soul-Pops der 60er-Jahre mit einem Hauch heutiger Musik – ein (fast) perfekter Mix.

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Linkin Park – Minutes To Midnight

29. Oktober 2008

Im Mai 2007 erschienen, hat sich das dritte Studio-Album Minutes To Midnight zu einem Mega-Erfolg für die amerikanische Band Linkin Park (Crossover, Nu Metal oder doch Rock?) entwickelt.

Das Album ist laut Chester Bennington (Lead-Sänger) ein Mix aus Punk, Classic Rock und Hip Hop. Die neuen Klänge sorgen jedoch nicht auf allen Seiten für Freude: viele Fans der ersten Stunde sind enttäuscht, dass sich die bis dahin sehr spezielle Band mehr und mehr dem Mainstream anpasst. 

Als weiteres Erfolgsrezept erwies sich die erstmalige Zusammenarbeit mit dem Produzenten Rick Rubin, der die Band dazu bewegte, sich musikalisch weiterzuentwickeln.

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Amy MacDonald – This Is the Life

28. Oktober 2008

 

Auch wenn ich mit Irish Folk wenig am Hut habe hat es Amy MacDonald geschafft mich mit ihrem Debüt-Album „This Is the Life“ in den Bann zu ziehen. Ihre Stimme passt perfekt zu den lockeren Gitarrenklängen und man kann beim Zuhören richtig abhängen.

In Deutschland ist Amy eigentlich nur durch den Song „This Is the Life“ mehr oder weniger bekannt und singt sich beinahe unbemerkt durch die Radios. Schade eigentlich, die junge Schottin hätte mehr Aufmerksamkeit außerhalb Großbritanniens verdient.

Ein schöner Mix aus ruhigeren und flotten Liedern runden das Album ab und machen es zu einem echten Geheimtipp für die, die mal etwas Neues hören wollen.

 

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Bitter:Sweet – The Mating Game

28. Oktober 2008

album-cover

Das Musik-Duo Bitter:Sweet aus Los Angeles, bestehend aus Shana Halligan und Kiran Shahani war mir bis vor Kurzem noch völlig unbekannt.

Allerdings machten sie vor allem durch mehrere Beiträge zu diversen Soundtracks von sich reden. Ihr Debüt-Album The Mating Game“ veröffentlichten sie im Jahr 2004, zwei weitere folgten.

Aufmerksam auf dieses Album wurde ich durch ein Youtube-Video von der Raab-Parodie beim Deutschen Comedypreis 2008. „Dirty Laundry“ heißt der Titelsong der Serie „Doctor’s Diary“ und machte Lust auf mehr.

Empfehlen kann ich vor allem die Lieder The Mating Game“ und Dirty Laundry“, aber auch der Rest des Albums kann sich durchaus hören lassen. Das Album wird auch durch eine gute Songauswahl auf die Schnelle nicht langweilig. Insgesamt gefallen mir vor allem die lasziv anmutende Stimme und die Beats im Hintergrund. 

 

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