amanyth – Let’s dream to each other

lets_dream_to_each_otherErfrischend anders – so würde ich dieses Album mit zwei Wörtern umschreiben. Durch The Mating Game habe ich mein Faible für Electronic-Musik entdeckt und bin froh, dadurch auch das Album Let’s dream to each other entdeckt zu haben.

Wirklich erstaunlich, was für Schätze man bei jamendo so finden kann; Let’s dream to each other ist jetzt bestimmt schon das vierte oder fünfte Album, das von dort den Weg in meine iTunes Bibliothek gefunden hat.

Auf dem Album sind verschiedene Sängerinnen zu hören, amanyth alias Cédric Bachellez hat die Lieder komponiert. Besonders charakteristisch sind die Wechsel zwischen Gesang- und Instrumentalparts.

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Die Stimmen klingen teilweise etwas ruchig, teilweise aber auch sehr sanft – eine sehr schöne Mischung wie ich finde, vor allem weil es immer perfekt zum Lied bzw. zur Melodie passt. Wo wir schon bei der Melodie sind: mir gefallen die Gitarrenriffs verdammt gut und teilweise sind es auch die Instrumental-Solos, die das Album so interessant machen.

Natürlich gibt es auch hier zwei, drei Lieder, die mir nicht so gefallen; aber das ist eine reine Geschmacksfrage. Meine persönlichen Favoriten sind Mississipi Kite und I was there, warum kann ich nicht sagen, ich find sie einfach gut.

Fazit: Sehr gelungenes Album, Stimme und Melodie passen nicht nur wunderbar zueinander, sondern klingen auch sehr überzeugend.

 

Bewertung

4-sterne

 

 

amanyth – Blog

Album auf jamendo.com

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