amanyth – Let’s dream to each other

29. November 2008

lets_dream_to_each_otherErfrischend anders – so würde ich dieses Album mit zwei Wörtern umschreiben. Durch The Mating Game habe ich mein Faible für Electronic-Musik entdeckt und bin froh, dadurch auch das Album Let’s dream to each other entdeckt zu haben.

Wirklich erstaunlich, was für Schätze man bei jamendo so finden kann; Let’s dream to each other ist jetzt bestimmt schon das vierte oder fünfte Album, das von dort den Weg in meine iTunes Bibliothek gefunden hat.

Auf dem Album sind verschiedene Sängerinnen zu hören, amanyth alias Cédric Bachellez hat die Lieder komponiert. Besonders charakteristisch sind die Wechsel zwischen Gesang- und Instrumentalparts.

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Daft Punk – Discovery

16. November 2008

discoveryOne More Time war und ist der bisher größte Erfolg des französischen Duos Daft Punk. Bereits ein paar Monate vor der Veröffentlichung des Albums Discovery erschien die Single-Auskopplung, was ihnen erstmals größere Aufmerksamkeit der Musik-Welt zukommen ließ.

Mit großen Erwartungen wurde dann das Album veröffentlicht und konnte diese durchaus erfüllen: in Deutschland auf Platz fünf, in Frankreich und Großbritannien schaffte man es sogar bis auf Platz zwei.

Das komplette Album orientiert sich sehr am Stil von One More Time, trotzdem klingen die Titel sehr unterschiedlich und in keinster Weise monoton.

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Bitter:Sweet – The Mating Game

28. Oktober 2008

album-cover

Das Musik-Duo Bitter:Sweet aus Los Angeles, bestehend aus Shana Halligan und Kiran Shahani war mir bis vor Kurzem noch völlig unbekannt.

Allerdings machten sie vor allem durch mehrere Beiträge zu diversen Soundtracks von sich reden. Ihr Debüt-Album The Mating Game“ veröffentlichten sie im Jahr 2004, zwei weitere folgten.

Aufmerksam auf dieses Album wurde ich durch ein Youtube-Video von der Raab-Parodie beim Deutschen Comedypreis 2008. „Dirty Laundry“ heißt der Titelsong der Serie „Doctor’s Diary“ und machte Lust auf mehr.

Empfehlen kann ich vor allem die Lieder The Mating Game“ und Dirty Laundry“, aber auch der Rest des Albums kann sich durchaus hören lassen. Das Album wird auch durch eine gute Songauswahl auf die Schnelle nicht langweilig. Insgesamt gefallen mir vor allem die lasziv anmutende Stimme und die Beats im Hintergrund. 

 

Bewertung:

 

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