P!nk – Funhouse

11. Dezember 2008

funhouse

Auch das neueste Album Funhouse von P!nk kommt in gewohnten Stil daher. Sehr abwechslungsreich – von rockig bis sehr ruhig – hier ist für jeden was dabei. Gerade dieses Facettenreichtum macht das Album aus und den Unterschied zu vielen anderen Alben, die zur Zeit auf dem Markt sind.

Die aktuellen Chart-Hits Sober und So What sind wohl den meisten bekannt, aber wie gesagt lohnt es sich wirklich, auch auf die anderen Titel mal ein Auge bzw. Ohr zu werfen.

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Brad Sucks – I Don’t Know What I’m Doing

13. November 2008

i_dont_know_what_im_doing

Wie versprochen kommt nun der erste Bericht über ein Album von jamendo.com.

Brad Sucks (eigentlich Brad Turcotte) ist wohl einer der bekannteren Künstler auf der Musik-Plattform, jedenfalls hat er seinen eigenen Wiki-Artikel und bietet seine Alben auch bei iTunes Plus an.

Somit ist es auch nicht verwunderlich, dass das Album in einer exzellenten Qualität daher kommt und den Alben aus den CD-Regalen bzw. Online-Musikläden in Nichts nachsteht. Im Gegenteil zu vielen Künstlern merkt man hier außerdem, dass da jemand mit richtiger Leidenschaft am Werk ist.

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Duffy – Rockferry

30. Oktober 2008

Aimee Duffy, alias Duffy, hat den Durchbruch geschafft. Schon mit ihrem ersten Album schaffte sie es in den deutschen Charts bis auf den vierten Platz, in Großbritannien sogar bis auf Platz eins.

Den meisten ist vor allem die Single „Mercy“ bekannt, auch ich stieß so auf das Album. Nach anfänglichen Zweifeln gefällt es mir nun immer besser, vor allem „Warwick Avenue“ hat es mir angetan.

Die erst 24-jährige Waliserin überzeugt vor allem mit ihrer gefühlvollen, souligen Stimme und folgt damit dem Trend, den Amy Winehouse ausgelöst hatte. Alle Titel des Albums sind im Stile des Soul-Pops der 60er-Jahre mit einem Hauch heutiger Musik – ein (fast) perfekter Mix.

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