Linkin Park – Live from SoHo

4. Dezember 2008

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Am 20. Februar 2008 spielten Linkin Park live im Apple Store in SoHo und befinden sich damit in prominenter Gesellschaft. Die Aufnahmen der Performance werden exklusiv im iTunes Store angeboten.

Bis auf My December sind die insgesamt leider nur sechs Lieder (Setlist nach dem Klick) allesamt aus dem Erfolgsalbum Minutes To Midnight.

Auf der einen Seite eine coole Sache, Linkin Park mal im kleinen Rahmen zu erleben, aber andererseits fehlt den Aufnahmen einfach diese unvergleichbare Live-Stimmung wie bei einem richtigen Konzert. Hier hören sich die Tracks vielmehr nach einer normalen Studio-Aufnahme an.

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Brad Sucks – I Don’t Know What I’m Doing

13. November 2008

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Wie versprochen kommt nun der erste Bericht über ein Album von jamendo.com.

Brad Sucks (eigentlich Brad Turcotte) ist wohl einer der bekannteren Künstler auf der Musik-Plattform, jedenfalls hat er seinen eigenen Wiki-Artikel und bietet seine Alben auch bei iTunes Plus an.

Somit ist es auch nicht verwunderlich, dass das Album in einer exzellenten Qualität daher kommt und den Alben aus den CD-Regalen bzw. Online-Musikläden in Nichts nachsteht. Im Gegenteil zu vielen Künstlern merkt man hier außerdem, dass da jemand mit richtiger Leidenschaft am Werk ist.

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Linkin Park – Live in Frankfurt

31. Oktober 2008

Jetzt mal ein Album, dass es, soweit ich weiß, nirgends zu kaufen gibt. Es handelt sich um das DSP (Digital Souvenir Package) vom Linkin Park-Konzert am 20.01.2008 in Frankfurt.

Um es mal vorwegzunehmen: einfach nur geil!

Insgesamt 21 Songs spielten sie aus den Alben Hybrid Theory, Meteora und dem aktuellen Minutes To Midnight. Schon das Album an sich gefällt mir unheimlich gut, aber was die Jungs auf der Bühne zeigen ist absolut genial.

Die Setlist reicht von rockigen Klassikern wie Faint oder One Step Closer zu den sanfteren Klängen von Leave Out All The Rest; dazu ein Publikum, das richtig mitgeht – was will man mehr?

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Linkin Park – Minutes To Midnight

29. Oktober 2008

Im Mai 2007 erschienen, hat sich das dritte Studio-Album Minutes To Midnight zu einem Mega-Erfolg für die amerikanische Band Linkin Park (Crossover, Nu Metal oder doch Rock?) entwickelt.

Das Album ist laut Chester Bennington (Lead-Sänger) ein Mix aus Punk, Classic Rock und Hip Hop. Die neuen Klänge sorgen jedoch nicht auf allen Seiten für Freude: viele Fans der ersten Stunde sind enttäuscht, dass sich die bis dahin sehr spezielle Band mehr und mehr dem Mainstream anpasst. 

Als weiteres Erfolgsrezept erwies sich die erstmalige Zusammenarbeit mit dem Produzenten Rick Rubin, der die Band dazu bewegte, sich musikalisch weiterzuentwickeln.

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